Lip- und Lymphödem

Bei einem Lipödem handelt es sich um eine chronische Fettverteilungsstörung, welche meist den Oberschenkelbereich, den Gesäß- und Hüftbereich, aber auch die Innenseiten der Kniegelenke und der Unterschenkel betreffen kann. 

Auch die Arme können betroffen sein. Das Lipödem ist druck- und schmerzempfindlich und neigt zur Bildung von blauen Flecken und Formveränderungen. Die konservative Therapie besteht aus flachgestrickter Kompressionsbestrumpfung in Verbindung manueller Lymphdrainage (MLD). 

Lymphödeme sind sichtbare und tastbare Schwellungen und lösen oft Druck- oder Spannungsschmerzen aus. In allen Körperregionen können Ödeme auftreten und das niemals grundlos. Überwiegend findet man Ödeme in den Beinen.

Zur Behandlung von Lymphödemen wird häufig die „Komplexe Physikalische Entstauungstherapie“ (KPE) genutzt. Die KPE setzt sich aus vier Komponenten, manuelle Lymphdrainage (MLD), Kompressionsversorgung, Hautpflege und entstauender Bewegungstherapie, zusammen. 

Eine Heilung ist von Lip- und Lymphödemen ist zwar nicht möglich, jedoch lassen sich beide Erkrankungen mit einem vom Facharzt aufgestellten Therapieplan und einer entsprechenden Kompressionsversorgung gut im Zaun halten.

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